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Zeit für heilsame Gegenakzente

Advent_2

Die Sehnsucht nach einer ruhigen und besinnlichen Zeit der Vorbereitung auf das Weihnachtsfest tragen wir alle in uns.
Dieses Jahr ist der Advent sehr kurz. Die Gefahr besteht, dass die Hektik und der Stress damit noch wachsen. Wir wissen, dass uns das nicht guttut. Doch was tun? Welche heilsamen Gegenakzente setzen? Vielleicht sich einmal Zeit nehmen und darüber nachdenken, was denn der Advent eigentlich bedeutet – was er mir bedeutet. Vielleicht sich in die Dankbarkeit einüben – dankbar sein für die kleinen Zeichen, durch welche mir Gott vermittelt, dass er mich liebt. Vielleicht zu sich selber sagen: „Nimm dich nicht so wichtig!“ Oder: „Du brauchst nicht perfekt sein!“ Vielleicht einem Menschen in meiner Nähe Aufmerksamkeit schenken. Vielleicht am Morgen einfach aus dem Fenster schauen und den neuen Tag begrüßen. Und natürlich: das religiöse Leben pflegen. Am Sonntag in die Kirche gehen. Einen Satz aus der Bibel in den Tag mitnehmen. Ab und zu sich mitten im Alltag durch ein kurzes Gebet mit Gott ins Einvernehmen setzen. Von Johann Sebastian Bach stammt die Kantate: „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“. Mehr ist über den Advent und die anschließende Weihnachtszeit eigentlich gar nicht zu sagen.